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Wie schütze ich mein Unternehmen vor „Food Fraud“?

Nahezu täglich wird über neue Fälle von Lebensmittelbetrug in den Medien berichtet. Um das Problem in den Griff zu bekommen, haben Anbieter von Lebensmittelstandards, wie z.B. die IFS,  das Thema in Ihr Programm mit aufgenommen. Die Anforderungen und die analytischen Möglichkeiten sind jedoch sehr komplex. Dessen ist sich das Tentamus Center for Food Fraud, kurz TCF2, bewusst und bietet in dem „Food Fraud im IFS 6.1 VACCP & Analytik: Was ist sinnvoll, was möglich, was machbar?“ am 17. Mai 2019 in Bremen einen strukturierten Überblick über das Thema. Interessant ist das Seminar insbesondere für Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätsmanagement und Einkauf von Rohwaren in lebensmittelproduzierenden oder  -handelnden Unternehmen.

Im Seminar wird Food Fraud aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: aus Sicht des IFS, der Auditoren und natürlich auch der Labore. Es wird darauf eingegangen, wie die Anforderungen umgesetzt werden können und wo die Schwerpunkte in der Praxis liegen. Als Laborstandort wird außerdem natürlich auchein besonderes Auge auf die Möglichkeiten der Analytik zur Bestätigung der Authentizität von Lebensmitteln geworfen.

Die Räumlichkeiten für das Seminar werden durch die QSI GmbH zur Verfügung gestellt. Durch die Zusammenarbeit mit der QSI GmbH besteht für alle Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, während einer Laborführung die Analytik in der Praxis zu erleben und an den jahrzehntelangen Erfahrungen in der Lebensmittelanalytik teilzuhaben.

Weitere Informationen über das Seminar finden Sie hier!

 

Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich anmelden? Kontaktieren Sie den Leiter des Tentamus Center for Food Fraud:

 

Arne Dübecke
P +49 421 596 607 37
arne.duebecke@tentamus.com

Source: https://www.tentamus.de/schutz-unternehmen-food-fraud/

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